Sinn und Zweck

Die Herzkissen mit besonders langen Ohren werden von den Frauen (und Männer) unter die Achsel getragen um den Druck von der OP-Narbe zu nehmen, den Wundschmerz zu lindern und mögliche Blockaden des Lymphflusses zu verhindern. Außerdem streichelt dieses kleine Geschenk auch noch die Seele der erkrankten Patienten.
Aus Amerika über Dänemark nach Deutschland hat sich schon ein großes Netzwerk gebildet. Ab Anfang September 2010 habe ich (Renate) die Aktion hier gestartet und seit Dez. 2010 steht mir Johanna zur Seite.

Die Privatinitiative hat durch viele Zeitungsberichte und Filmbeitrag längst eine große Schar an Näherinnen und Helfer gefunden.
Die ehrenamtlich gearbeiteten Kissen werden von uns in die Brustzentren und Kliniken gebracht und dort durch die Schwestern an die Patienten verschenkt.
Ärzte, Schwestern, der psych. Dienst und vor allen Dingen die Patienten sind von der Aktion wohltuend begeistert.
Zeigen auch Sie HERZ und unterstützen die Aktion, denn auch wir sind Frauen, haben Mütter, Töchter, Nichten, Kolleginnen und Freundinnen ..........uns alle kann es treffen.

Brustkrebs kennt keine Grenzen – weder Alter noch Geschlecht, weder sozialer Status noch Herkunft spielen bei der Erkrankung eine Rolle.


Mittwoch, 1. Dezember 2010

so viele helfende Hände.........

habe ich nicht erwartet.....
Am Di. den 30.12. war in unserer Tageszeitung NOZ ein großer Bericht über die Herzkissen-Aktion. Stefanie Hiekmann hat diesen Bericht geschrieben und sie hat die Aktion ganz toll beschrieben.  Sie hat mir so richtig aus der Seele geschrieben und es hat ganz ganz viele Damen und auch Herren berührt. Den ganzen Dienstag und noch Mittwoch habe ich ununterbrochen telefoniert und Mails beantwortet. Eine kleine Redepause musste ich mir richtig stehlen. Ich freue mich riesig über soviel Teilnahmebereitschaft und helfende Hände. Ich habe mir alle Namen und Tel. Nr. vermerkt und werde das alles mit Johanna durchgehen und planen und mich im Januar bei euch melden
Im Moment habe ich Herzkissen genug, dass heißt aber nicht , dass ihr jetzt nichts mehr machen sollt. Im Gegenteil... näht so wie ihr Zeit und Lust habt. Erkrankte Frauen gibt es auch weiterhin und die Frauen sind so dankbar, dass jemand Fremdes an sie denkt und ihr helfen möchte.

Ich bin beeindruckt von eurem großen Engagement.........
macht alle weiter so.