Sinn und Zweck

Die Herzkissen mit besonders langen Ohren werden von den Frauen (und Männer) unter die Achsel getragen um den Druck von der OP-Narbe zu nehmen, den Wundschmerz zu lindern und mögliche Blockaden des Lymphflusses zu verhindern. Außerdem streichelt dieses kleine Geschenk auch noch die Seele der erkrankten Patienten.
Aus Amerika über Dänemark nach Deutschland hat sich schon ein großes Netzwerk gebildet. Ab Anfang September 2010 habe ich (Renate) die Aktion hier gestartet und seit Dez. 2010 steht mir Johanna zur Seite.

Die Privatinitiative hat durch viele Zeitungsberichte und Filmbeitrag längst eine große Schar an Näherinnen und Helfer gefunden.
Die ehrenamtlich gearbeiteten Kissen werden von uns in die Brustzentren und Kliniken gebracht und dort durch die Schwestern an die Patienten verschenkt.
Ärzte, Schwestern, der psych. Dienst und vor allen Dingen die Patienten sind von der Aktion wohltuend begeistert.
Zeigen auch Sie HERZ und unterstützen die Aktion, denn auch wir sind Frauen, haben Mütter, Töchter, Nichten, Kolleginnen und Freundinnen ..........uns alle kann es treffen.

Brustkrebs kennt keine Grenzen – weder Alter noch Geschlecht, weder sozialer Status noch Herkunft spielen bei der Erkrankung eine Rolle.


Dienstag, 1. März 2011

Im Nähraum der ev. Fabi war am 24.02. der 2. Stopftag. Ab 14.30 Uht trudelten nach und nach 9 Damen zusammen. Gudrun brachte einen leckeren Kuchen mit und Anne dazu den Kaffee. In geselliger Runde stopften Elfriede, Elfriede, Erika. Irma, Ursula, Gerda, Gudrun, und Anne  genau 70 Kissen, davon wurden bis auf eins alle zugenäht.  Zum Stopfen komme ich dabei nicht. Ich habe Mühe, die Damen mit den Beuteln mit abgewogener Watte zu versorgen, obwohl ich schon zu Hause einiges vorgewogen habe. Die werden immer schneller.... und das ist der Erfolg