Sinn und Zweck

Die Herzkissen mit besonders langen Ohren werden von den Frauen (und Männer) unter die Achsel getragen um den Druck von der OP-Narbe zu nehmen, den Wundschmerz zu lindern und mögliche Blockaden des Lymphflusses zu verhindern. Außerdem streichelt dieses kleine Geschenk auch noch die Seele der erkrankten Patienten.
Aus Amerika über Dänemark nach Deutschland hat sich schon ein großes Netzwerk gebildet. Ab Anfang September 2010 habe ich (Renate) die Aktion hier gestartet und seit Dez. 2010 steht mir Johanna zur Seite.

Die Privatinitiative hat durch viele Zeitungsberichte und Filmbeitrag längst eine große Schar an Näherinnen und Helfer gefunden.
Die ehrenamtlich gearbeiteten Kissen werden von uns in die Brustzentren und Kliniken gebracht und dort durch die Schwestern an die Patienten verschenkt.
Ärzte, Schwestern, der psych. Dienst und vor allen Dingen die Patienten sind von der Aktion wohltuend begeistert.
Zeigen auch Sie HERZ und unterstützen die Aktion, denn auch wir sind Frauen, haben Mütter, Töchter, Nichten, Kolleginnen und Freundinnen ..........uns alle kann es treffen.

Brustkrebs kennt keine Grenzen – weder Alter noch Geschlecht, weder sozialer Status noch Herkunft spielen bei der Erkrankung eine Rolle.


Mittwoch, 5. Oktober 2011

3. Osnabrücker Freiwilligen-Tag am 17.09.11

An diesem Tag, ich war total überrascht, kamen 12 Frauen in die ev. FaBi. Darunter junge Frauen, die noch nie mit der Nähmaschine genäht hatten. Aber es hat alles wunderbar geklappt. Die jungen Frauen waren sehr schnell mit Nadel und Faden und der Maschine vertraut und so haben wir 80 Herzkissen genäht, gestopft und zugenäht. Ein suuuuuper tolles Ergebnis.  Mittags wurden wir von meinem Mann Günter mit leckeren Brötchen beköstigt. Kaffee, Kuchen, Süßes und Getränke standen den ganzen Tag bereit.
Es war ein ganz liebe, nette Gruppe, es gab viel zu erzählen und alle hatten Spaß und waren "locker drauf". 
 Der Freiwilligen Tag war für uns eine gelungene Veranstaltung mit netten Menschen, die sich mit viel Engagement für fremde erkrankte Frauen eingesetzt haben. Davor kann ich nur den Hut ziehen.










DANKE
an die Teilnehmerinnen
 Heidi, Ursula, Ursula, Ana Paulina, Maike, Saruul, Andrea, Barbara, Johanna, Jennifer und Nora.


Auf dem Foto fehlen Jennifer und Maike

Abends gab es noch die große Party im Haus der Jugend, an dem man einige Gesichter wieder sah.