Sinn und Zweck

Die Herzkissen mit besonders langen Ohren werden von den Frauen (und Männer) unter die Achsel getragen um den Druck von der OP-Narbe zu nehmen, den Wundschmerz zu lindern und mögliche Blockaden des Lymphflusses zu verhindern. Außerdem streichelt dieses kleine Geschenk auch noch die Seele der erkrankten Patienten.
Aus Amerika über Dänemark nach Deutschland hat sich schon ein großes Netzwerk gebildet. Ab Anfang September 2010 habe ich (Renate) die Aktion hier gestartet und seit Dez. 2010 steht mir Johanna zur Seite.

Die Privatinitiative hat durch viele Zeitungsberichte und Filmbeitrag längst eine große Schar an Näherinnen und Helfer gefunden.
Die ehrenamtlich gearbeiteten Kissen werden von uns in die Brustzentren und Kliniken gebracht und dort durch die Schwestern an die Patienten verschenkt.
Ärzte, Schwestern, der psych. Dienst und vor allen Dingen die Patienten sind von der Aktion wohltuend begeistert.
Zeigen auch Sie HERZ und unterstützen die Aktion, denn auch wir sind Frauen, haben Mütter, Töchter, Nichten, Kolleginnen und Freundinnen ..........uns alle kann es treffen.

Brustkrebs kennt keine Grenzen – weder Alter noch Geschlecht, weder sozialer Status noch Herkunft spielen bei der Erkrankung eine Rolle.


Montag, 2. Mai 2016

Einen kleinen "Betriebsausflug" haben wir mit 35 unserer 49 Näherinnen und Stopferinnen gemacht. Der Bus von Thiesing Reisen, der uns zu Emsflower bringen sollte, hat uns pünktlich um 13.00 Uhr vom Martkplatz Dodesheide abgeholt. Bestellt hatten wir, nach den vielen regnerischen Tagen, unter anderem auch... schönes Wetter ...und promt wurde Sonne pur geliefert. Alle hatten gute Laune und so ging es ab ins Emsland. Dort angekommen gab es zuerst Kaffee und Kuchen und anschließend eine Führung durch die vielen Gebäude mit Schmetterlingshalle, Tropenhaus u.v.m. Danach hatten wir noch die Möglichkeit viel schöne Dinge für Haus und Garten und vor allen Dingen schöne Blumen zu kaufen. Der Bus hat ja eine große Kofferraumfläche, so dass es beim Verstauen der gekauften Sachen keine Probleme gab.
Ein schöner Tag... wie man uns sagte..... dass sollten wir öfter machen.


Mal sehen, was das nächste Jahr so bringt.



Betonen möchten wir, dass die Fahrt nicht aus Spendengelder finanziert wurde, selbstverständlich hat jeder seine Fahrt selber bezahlt.